Dermatologie

Dr. Holl® Dermatologie

Deine Haut ist ein wichtiger Teil von dir und beeinflusst, wie du dich fühlst. Hautprobleme wie Akne, Neurodermitis oder Psoriasis können belastend sein und dein Selbstvertrauen beeinträchtigen. Wir sind für dich da, um mit dir gemeinsam individuelle Lösungen zu finden, die deine Haut stärken. Unser Ziel ist es, daß dich in deiner Haut wieder wohlfühlst – für mehr Lebensfreude und Selbstsicherheit.

Akne, Rosacea

Akne und Rosacea sind häufig auftretende dermatologische Erkrankungen, die das Hautbild erheblich beeinträchtigen können. Akne tritt vor allem bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen auf und kennzeichnet sich durch Mitesser, Papeln, Pusteln und manchmal auch Narbenbildung aus.

Rosacea ist eine chronische Entzündung, die sich vor allem im Gesicht manifestiert und durch Rötungen, sichtbare Äderchen sowie gelegentliche Papeln und Pusteln gekennzeichnet ist.


Als erfahrene Dermatologen bieten wir dir individuelle Behandlungspläne, die auf deine jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind. Ziel ist es, deine Beschwerden zu lindern, Symptome zu kontrollieren und dein Hautbild nachhaltig zu verbessern.


Wir verwenden bewährte Therapien, inklusive topische und systemische Medikamente sowie modernste Verfahren, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Unser Ziel ist es, dass du dich in deiner Haut wieder rundum wohlfühlst.

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KI-generiert

Ekzeme und Neurodermitis

Die Ursache von Ekzemen kann eine allergische Reaktion der Haut sein, jedoch kann ein Ekzem auch entstehen, wenn die Hautschutzbarriere geschädigt ist.


Allgemein wird unter den folgenden Arten von Ekzemen unterschieden:



  • atopisches Ekzem

  • Toxisches/Irritatives Ekzem

  • allergisches Kontaktekzem

  • seborrhoisches Ekzem

Im Fall von Neurodermitis liegt das sogenannte atopische Ekzem vor. Dabei handelt es sich um eine chronische Entzündung der Haut, die oftmals in Kombination mit Heuschnupfen, Asthma oder weiteren Allergien auftritt. Die für Neurodermitis ursächliche, geschwächte Hautschutzbarriere ist genetisch bedingt. Am häufigsten tritt Neurodermitis in den Kniekehlen und an den Armbeugen auf, darüber hinaus jedoch auch im Gesicht und am Hals.

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Psoriasis
(Schuppenflechte)

Wenn die Haut von Schuppenflechte betroffen ist, treten bei PatientInnen häufig schuppende Beläge auf. In der Regel an den Knien, Ellenbogen und auf der Kopfhaut. Daneben kann diese Erkrankung die Gelenke, Sehnen, Bänder und auch die Nägel entzündlich verändern. Schwere Fälle von Schuppenflechte können sich nicht zuletzt auch auf die Psyche von PatientInnen auswirken. Vor allem infolge von Scham für die sichtlich erkrankte Haut.

Unsere Ärztinnen widmen sich deinem individuellen Fall mithilfe von Therapieverfahren auf dem neusten Stand der Wissenschaft: Mit einer professionellen Therapie lassen sich die Symptome von Schuppenflechte erfolgreich und nahezu restlos beseitigen, sodass du dich schon bald wieder in deiner Haut wohlfühlen kannst.

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Pilzerkrankungen von Haut und Nägeln

Hautpilz (Dermatomykose) ist eine Pilzinfektion der Haut oder ihrer Anhangsgebilde (Haare, Nägel). Welche Symptome an welcher Körperstelle auftreten, hängt vom jeweiligen Erreger ab. Behandelt wird in den meisten Fälle mit Antimykotika (sowohl als Creme als auch mit Tabletten).

Hausmittel wie Essig oder ätherische Öle können diese medikamentöse Therapie unterstützen. Eine Lasertherapie der Nägel kann die Wirksamkeit von Antimykotika verbessern.

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Allergien

Wer unter einer oder mehreren Allergien leidet, spürt oft erhebliche Einschränkungen der Lebensqualität. Medizinisch betrachtet sind Allergien Fehlreaktionen des Immunsystems. Objektiv völlig harmlose Stoffe aus der Umwelt werden vom Körper dann als Gefahr wahrgenommen gegen die er sich wehren muss.

Die Allergien, unter denen die meisten Menschen hierzulande leiden, sind Heuschnupfen, Nesselsucht und allergisches Asthma – sogenannte Soforttyp-Allergien. Betroffene erfahren also eine sofortige Reaktion im Kontakt mit Allergenen.

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Urtikaria (Nesselsucht)

PatientInnen mit Nesselsucht (auch Urtikaria genannt) leiden einerseits unter Quaddeln an mehreren Körperstellen, doch nicht zuletzt auch unter dem damit einhergehenden Juckreiz. Sind darüber hinaus Gesicht und Hände geschwollen, liegt ein sogenanntes Angioödem vor.

Wenn diese Symptome über einen längeren Zeitraum als sechs Wochen andauern, handelt es sich aus medizinischer Sicht um eine chronische Nesselsucht. Hierbei ist es wichtig, dies nach gemeinsamer Absprache individuell zu therapieren.

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Hyperhidrose (Übermäßiges Schwitzen)

Schweißbildung ist eine wichtige Funktion des Körpers für den Ausgleich von Temperaturunterschieden. Die Steuerung der Schweißdrüsen geschieht durch das vegetative Nervensystem – daher auch die allseits bekannten »nassen Hände« beziehungsweise der »Angstschweiß« vor einer herausfordernden Situation.

Jedoch kann die Schweißproduktion des Körpers auch übermäßig stark ausgeprägt sein und bei PatientInnen Leidensdruck und Schamgefühle erzeugen – wenn der Körper etwa in alltäglichen Situationen mit starken Schweißausbrüchen reagiert, auch ohne dass ein spezieller Reiz diesen ausgelöst hätte.


Neben übermäßigem Schwitzen seit der Kindheit können auch temporäre Faktoren eine Rolle spielen, z.B. Hormone, Nebenwirkungen von Medikamenten (etwa Antidepressiva und Hormonpräparate), Übergewicht, bestimmte Infektionen und Krebserkrankungen. Auch psychische Probleme sowie Stress können übermäßiges Schwitzen auslösen. Übermäßiges Schwitzen lässt sich gut behandeln.

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